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Manchester

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Nach vier Stunden Fahrt trifft die Alpine A110 in Manchester ein. Rote Ziegelbauten prägen das Straßenbild in der Stadt des Fußballs und der Rockbands, die aber auch ein Herz für Autos hat. In unmittelbarer Umgebung der Kathedrale liegt das „Cars and Coffee“ des Alpine-Zentrums, wo Fans, Sammler und Liebhaber die „Première Édition“ kennenlernen können.

Manchester

Bei Kaffee und Tee erzählt Richard von seinem neuen Leben als stolzer Besitzer: „Ich habe mich schon als Kind in diese Marke verliebt, und mit der Alpine A110 leben die schönen Erinnerungen wieder auf. Ich kann dieses wendige Auto auf der Landstraße, aber auch in Manchester City fahren. Ihr stylisches Design und ihre technische Leistungsfähigkeit haben mich sofort überzeugt“.
Bei der Fahrt durch Manchester fällt einem gleich das architektonische Erbe der Stadt ins Auge, das von der industriellen Revolution geprägt ist. Auf den Pflastersteinen der einst auch „Cottonopolis“ getauften Textilmetropole rollt die formschöne Silhouette der Alpine A110 nach Castlefield, wo sich früher eine römische Festung befand.

Dort endet auch der Bridgewater Canal, der erste Industriekanal der Welt. Schwindelerregende Konstruktionen aus Stein, Stahl und Rost bilden die Kulisse, vor der sich Brücken für Züge, Straßenbahnen und Autos kreuzen. So prägen die Bauten, Innovationen und technischen Meisterleistungen mehrerer Jahrhunderte die Wiege der Textilindustrie.

Ancoats

Ancoats

In Ancoats, einem Viertel im Osten der Stadt, das lange als der „erste industrielle Vorort der Welt“ galt, hat sich Manchester neu erfunden. Am Ufer des Rochdale-Kanals wirkt die Alpine vor den alten Royal Mills und ihren langen Ziegelfassaden besonders sportlich. Es handelt sich um eine ehrwürdige Baumwollspinnerei, die aufgegeben und später in Lofts und schöne Wohnungen umgebaut wurde. In der Umgebung blüht das kreative Leben. Die hippsten Restaurants, Barbershops, Cafés und Künstlerateliers säumen die Gehsteige, und viele neue Start-ups sorgen im Viertel für frischen Wind. Die Pracht der ursprünglichen Bebauung steht mit den modernen Gebäuden in reizvollem Kontrast. Einige Aluminiumdächer erinnern an das Fahrgestell der Alpine.

Um einige der schönsten Architektur-Areale der Welt zu erkunden, treffen wir uns zum Schluss noch mit Instagram-Star Berlinetta im Northern Quarter, dem Soho von Manchester. Dieses ehemalige Bohème-Viertel mit dem fantastischen Dekor war in den 1990er Jahren ein Refugium für Kunst und experimentelle Musik. Zahllose Sackgassen und

Pflastersteinsträßchen, aber auch große Gebäude aus viktorianischer Zeit durchziehen den Stadtteil. Weiter geht’s zum Noma und seiner Vision vom Städtebau der Zukunft mit kunstvollen und gewagten Linien wie beim One Angel Square, einem Ei aus Glas mit einer außergewöhnlich umweltfreundlichen Konstruktion. Ebenfalls sehenswert ist die komplexe Geometrie des

Imperial War Museums, eines Gebäudes, das laut Berlinetta, „durch seine Kurven, Abschrägungen und Texturdifferenzen besticht“. Eine Sehenswürdigkeit, die aus der Reihe tanzt und vom Architekten Daniel Libeskind ersonnen wurde. Gebaut wurde sie, wie der Zufall so spielt, von einem gewissen Sir Robert McAlpine…